Praxis Gesund durch Wissen

Wissen was mich gesund erhält

Therapieschwerpunkte und Ablauf

Um ein gesundes und vitales Leben zu sichern, müssen Sie auf medizinischer Au

genhöhe bleiben und damit aufhören die Selbstverantwortung an der Praxistür abzugeben!

 

Mitochondrien-Therapie, was ist das eigentlich und für welche Erkrankungsbilder findet diese Therapieform Anwendung?

Das stetige Wachstum chronischer und schwerer Erkrankungsbilder ist letztlich auch das Resultat einer symptomlastigen Medizin!

Obgleich die schulmedizinische Forschung, innerhalb der letzten Jahrzehnte, medienwirksam ihr unermüdliches Bestreben nach  Gesundheit propagiert, kann man Statistisch einen massiven und besorgniserregenden Anstieg  an chronischen und schweren Erkrankungsbildern verzeichnen.

Während die operative Medizin ganz klar im Vormarsch ist, zeigt sich die kausal und ganzheitlich ausgerichtete Medizin in einer deutlichen Rückentwicklung. Unverständlich, wenn man bedenkt, dass namhafte Ärzte und Wissenschaftler der letzten 100 Jahren, bereits das Basiswissen innerhalb der kausalen Wissenschaft erarbeitet und veröffentlicht haben. Ein Wissen, welches im Kampf um Erkrankungen wie,

·         Herz-Kreislauf Erkrankungen

·         Autoimmunerkrankungen

·         Stoffwechselerkrankungen

-         Multisystem Erkrankungen

-        Neurologische

·         Krebs

u.v.m., bei weitem nicht einen solch dramatischen Verlauft hätten nehmen müssen. Was bei naturheilkundlichen Therapeuten fast durchgängig ein fester therapeutischer Ansatz geblieben ist, muss sich sowohl innerhalb des schulmedizinischen Denkens, als auch in dem gesundheitserhaltenden Verständnis des Patienten, als direkt Betroffener, erst wieder etablieren.

Keine einfache Aufgabe, denn auf dem orthodoxen schulmedizinischen Gesundheitssystem lastet die Konsequenz einer jahrzehntelangen Unterschlagung von wertvollem Wissen. Ob man nun gleich von einer medizinischen Volksverdummung reden darf, überlasse ich jedem Therapeuten oder Patienten selbst. Meiner Ansicht nach zeigt sich jedoch anhand der dramatischen Aufwärtsentwicklung schwerster Erkrankungsbilder, auch das Versagen der Medizin. Die Entwicklung der höheren Lebenserwartung allgemein, steht im scharfen Kontrast einer immer schlechter werdenden Lebensqualität.

Um nun wieder auf die ursprüngliche Frage zurück zu kommen, warum eine Mitochondrientherapie so unentbehrlich innerhalb der Therapie ist, zeigt sich doch aus dem verlorenen Therapiekodex, kausal zu arbeiten. Die Bezeichnung Kausal kommt aus dem lateinischen Wort „causa“ und bedeutet „Ursache“. Der Begriff Kausalität, definiert mein Anliegen an die Medizin jedoch noch besser, denn es erklärt die Beziehung zwischen der Ursache und der Wirkung. Hierbei muss man aus dem Rasterdenken herausfinden, nur die EINE Ursache und die folgende EINE Wirkung zu fokussieren.

Wie in einem Dominoeffekt ist der Kausaltherapeut in der Lage, sobald er sich der Hauptursachen bewusst ist, eine Wirkung (Erkrankung), welche sich von A nach B entwickelt hat, mit dem richtigen Therapiekomplex in die gegenteilige Entwicklung, nämlich von B nach A (Gesundheit) zu bewegen.

Innerhalb des menschlichen Organismus finden wir ein unendlich anmutendes Netzwerk der Interaktionen. Damit unser Körper als gesund bezeichnet werden könnte, müsste also ein optimaler und ausgeglichener Zustand der Interaktion, durch Versorgung, der Entsorgung und Symbiose vorherrschen. Leider existiert ein solcher optimaler Zustand zu keiner Zeit und so beginnt mit der Geburt, der Kampf um das Überleben. Neben der Balance des inneren Milieus, müsste auch eine stetige Balance des äußeren Milieus vorliegen um eine dauerhafte und stabile Gesundheit zu festigen. Dies wäre allerdings reine Fiktion und kaum umsetzbar. Viel wichtiger wird dadurch jedoch die Notwendigkeit die Regenerationsfähigkeit, die Basis unserer Immunabwehr und die Fähigkeiten unserer Puffer- und Entgiftungssysteme  besser kennen und nutzen zu lernen.

Was würde nun, der Logik entsprechend näher liegen, als dort zu beginnen wo das Leben und der Tod seinen Anfang und ihren Ursprung finden. Die Rede ist von der Zelle, oder um noch ein wenig tiefer zu gehen, in den Mitochondrien der Zelle.

Die Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen und somit die unverzichtbare Basis unseres Seins.  Auch wenn es auf den graphischen Abbildungen der medizinischen Bücher, innerhalb der Zelle, nur scheinbar ein einzelnes Mitochondrium gibt, finden wir in Wirklichkeit zwischen 2000-5000 Mitochondrien je Zelle vor. Hieraus ergibt sich wie viel Energie der Körper für seinen lebenserhaltenden Stoffwechsel benötigt.

Wir verfügen innerhalb der Mitochondrien über zwei evolutionäre Verbindungen (Symbionten) als Basis des Energiestoffwechsels, welche vor über 2. Milliarden Jahren entstanden sind. So haben sich ganz zu Beginn der Evolution zwei unterschiedliche Zellarten (Einzeller) in einer Symbiose als aufnehmender Zelle und aufgenommener Zelle verbunden. Diese Verbindung hat es letztlich ermöglicht, dass sich ein vielzelliges Leben überhaupt erst entwickeln konnte.

Mitochondrien sind sehr sensibel und benötigen, zu ihrer eigenen differenzierten Arbeitsleistung, das Radikal "Sauerstoff". Wenn die Mitochondrien durch negative Einflüsse, wie Zellbelastung und Stress nicht mehr optimal arbeiten können, stellt sich das Symbiose- System automatisch auf das ältere Gärungsprogramm, (Archea), des Stoffwechsel um. Während das Archea Prinzip innerhalb der Zellteilung als physiologischer Prozess zu definieren ist, ist der Gärungsprozess beim Zellstress als pathologisch zu werten. In diesem Fall spricht man von einer „Mitochondriopathie“.

Eine regionale oder globale Störung der Mitochondrien (Mitochondriopathie), ist zugleich auch Ursache vieler schwerer Erkrankungsbilder/ Zivilisationskrankheiten:

  • ADHS, ADS

·        Allergien, Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen, Psoriasis,       Nahrungsmittelintoleranz

·        Autoimmunerkrankungen, Thyreoiditis Hashimoto, multiple Sklerose

·        CFS (Chronisches Müdigkeitssyndrom), MCS (Multiple Chemical Syndrom), Elektrosensitivität

·        Chronische bakterielle Entzündungen, Infektanfälligkeit (Bronchien, Mittelohr, Tonsillen, Magen)

·        Colitis ulcerosa, M. Crohn, leaky gut syndrom

·        Degeneration innerer Organe

·        Demenz, M. Alzheimer, M. Parkinson

·        Depression, Schizophrenie, Epilepsie, Neurose, Psychose

·        Diabetes mellitus, Adipositas, metabolisches Syndrom

·        Fibromyalgie, rheumatoide Arthritis, PCP

·        Herzinfarkt, Schlaganfall, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen

·        Immunschwächen mit rezidivierenden Herpes simplex, Herpes zoster, Ebstein-Barr Virus, Mononukleose

·        Impotenz, Frigidität

·        Krebs

·        Migräne, Anämie

·        Orthopädische Erkrankungen: Arthrose, Muskelverspannungen, Periarthritis humero scapularis, Wirbelsäulendegeneration, Discusprolaps

·        Pilzinfektionen mit Candida, Pneumosystis carinii

·        Vitaminmangel, Fettstoffwechselstörung

·        Vorzeitige Alterung, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen

·        Burnout

Ursachen für eine „Mitochondriopathie“

·        Schwermetallbelastung

·        Genetisch bedingte Entgiftungsstörung

·        Parasiten

·        Allergene

·        Chemische Zusätze/ toxische Stoffe in Lebensmitteln und Umfeld

·        Fehlernährung/ säurelastige Ernährung /eiweißreiche Ernährung

·        Säure-Basen-Entgleisung

Ablauf der Mitochondrien Therapie

  •    Orthomolekulare Therapie

·        Basenausgleich mit Ernährungsumstellung

·        Traumatherapie (Psyche)

·        Parasitenausleitung

·        Schwermetallausleitung

·        Darmregulationstherapie

·        Enzymtherapie

Medikamentenprüfung (z.B. Psychopharmaka)
Vitalstoffräuber

 

Ein wichtiges Kontrollinstrument innerhalb meiner Praxis ist hierbei die Kontrolle des Vitalblutes unter dem Dunkelfeldmikroskop!

      

 

 

 

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